Garage Egli AG - Qualität seit 1911

 

COVID-19

Showrooms dürfen ab 11. Mai ihren Betrieb wieder aufnehmen

Der Bundesrat hat weitere Lockerungen der Massnahmen bekannt gegeben: Ab 11. Mai 2020 können die Verkaufsflächen der Garagenbetriebe wieder öffnen. Selbstverständlich halten wir alle geforderten Schutzmassnahmen im Interesse unserer Kunden und Mitarbeitenden weiterhin ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bleiben Sie gesund!

No news is good news...

Doch selbstverständlich haben wir Spannendes für Sie (Videos und Text):





Mai 2020:

Aktuelles von unserem „betriebseigenen“ Cartoonist (Dr. Urs Sandmeier).
Er bringt das Ganze auf den Punkt…!



Februar 2020:

MAXUS - unsere neue Marke. Was sagen Fachleute dazu? Lesen Sie hier: TIR Trans News (Link).

November 2019:

Adventszeit ist die Zeit für Ruhe und Muse. Schön wär’s!

Das ist die Zeit wo wir uns um die Winterräder kümmern, schlappe Batterien ersetzen, Frostschutz nachfüllen und vieles mehr. So richtig Jahresendspurt und Hochsaison. Autos vorne und hinten, oben und unten, so gar nicht feierlich.

Da kommt eines Abends unsere Nachbarin Christel Pleyer mit einem grossen Sack in der Hand, packt diesen seelenruhig aus und dekoriert mit dem Inhalt unser Entrée (siehe Bild).

Dafür und für die stets angenehmen Kontakte ein grosses Dankeschön und die besten Wünsche für die kommenden Fest- und Feiertage!

September 2019:

Der neue Korando und der neue Tivoli sind eingetroffen und stehen für eine Probefahrt zur Verfügung.




September 2019:

Wir haben eine zusätzliche Marken-Vertretung übernommen:

August 2019:

Die neue Waschanlage ist installiert und läuft perfekt.

Auch der neue Fahrzeuglift im Waschraum funktioniert tadellos.

Zum Nachlesen: SsangYong Rexton Vergleichstest mit dem Toyota Land Cruiser

PSA hat Opel übernommen - die Garage Egli AG ist nicht dabei

Opel - damals grösster Hersteller in Deutschland - wurde am 17. März 1929 an den amerikanischen Konzern General Motors verkauft. 

Im August 2017 verkaufte General Motors die Firma Opel an die französische Groupe PSA (Peugeot Société Anonyme). 

Die ursprünglich deutsche Marke Opel wird damit Französisch.

 


Bereits im Jahre 2012 beteiligte sich General Motors mit 7% am PSA-Konzern und schloss eine Kooperation mit diesem. Der französische Staat garantierte im selben Jahr für Anleihen der PSA-Bank in der Höhe von sieben Milliarden Euro. Dies um einen Konkurs zu vermeiden. 

PSA-Chef Carlos Tavares hatte schon 2017 angekündigt, dass sämtliche neuen Opel-Modelle auf den PSA-Konzern-Plattformen (Peugeot/DS/Citroën) stehen werden. Das bedeutet ein kompletter Umstieg - weg von der Technik und Technologie von General Motors - denn alle neuen Opel-Modelle entstehen ausschliesslich auf von PSA bereitgestellten Plattformen.

Schon jetzt - Beispiel dafür ist der Opel Crossland X - ist dem so. Der Crossland X teilt sich nicht nur die PSA-Plattform 1 mit dem Citroën C3, Peugeot 208, DS3 und dem Kompakt-SUV Peugeot 2008, sondern auch mit dem Citroën C3 Aircross. Mit Letzterem läuft der Opel Crossland X in Saragossa (Spanien) gemeinsam vom Band. Unter dem Opel stecken die Motoren von PSA. 

Ebenso findet Opel‘s grösserer Crossover - der Grandland X - seinen gallischen Pendant in Form des Peugeot 3008. Beide basieren auf der PSA-EMP2-Architektur und beide werden im Werk Sochaux (Frankreich) produziert. Auch unter diesem Modell stecken die Motoren von PSA.

Der Opel Combo, der Citroën Berlingo und der Peugeot Partner werden gemeinsam im PSA-Werk in Vigo (Spanien) gebaut. Auch in diesen Modellen werden die Motoren von PSA verbaut.

Auch der neue Opel Zafira - nun kein Kompakt-Van mehr - übernimmt die Basis von PSA, nämlich die des Citroën Space Tourer, den es auch als Peugeot Traveller und Toyota Proace gibt. Hergestellt wird der Zafira  in Luton (England) und in Kaluga (Russland). 

Genau so der neue Opel Vivaro. Dieser ist baugleich mit dem Citroën Jumpy, dem Peugeot Expert sowie dem Toyota ProAce und wird ebenso in Luton (England) gebaut.

Für alle Modelle gilt: Französischer kann ein deutsches Auto gar nicht sein.

Anfangs 2019 wurden weitere Opel-Modelle ersatzlos gestrichen (Adam, Cascada, Karl, Mokka).

Als Konsequenz davon ergibt sich für die Opel-Händler einen kompletten „Markenwechsel“ von den deutschen zu den französischen Produkten von Citroën, DS und Peugeot.

Die Garage Egli AG hat während 70 Jahren sehr erfolgreich und mit voller Überzeugung die deutsche Marke Opel vertreten. Einen „Markenwechsel“ kommt nicht in Frage und als Folge davon wurde die Opel-Vertretung per Ende 2018 aufgegeben.  

Selbstverständlich werden die Betreuung und der Service für die deutschen Modelle der Marke Opel weiterhin vollumfänglich angeboten und sichergestellt.

Dafür garantieren die langjährige Erfahrung, das Fachwissen, die erforderlichen Spezialwerkzeuge und Ersatzteile.    

Anrufen
Email